Senegal 2018 – 03

Hallo Leute!

Auch heute geht es weiter mit Senegal. 🙂
Was mich wirklich fasziniert hat: überall auf den Straßen laufen Nutztiere umher. Sie sind nicht wild, sondern gehören jeweils zu einem Grundstück, zu dem sie auch hin und wieder zurück kehren. Auch auf unserem Grundstück kamen gelegentlich Ziegen und Hühner vorbei spaziert und selbst junge Kühe haben einst den Weg zu uns gefunden.

Um möglichst kein Motiv zu verpassen, habe ich vor allem in den ersten Tagen stets meine Kamera um meinen Hals getragen, was regelmäßig Kinder angelockt hat. Sie kamen angelaufen und haben mich um Fotos gebeten und sich wie verrückt gefreut, als ich sie ihnen zeigte. Der große verwurzelte Baum der unten zu sehen ist, ist der größte seiner Art in Abene und dementsprechend heilig.
Was man in Senegal gar nicht umgehen kann und auch nicht sollte, ist eine traditionelle Teezeremonie bei der Attaya zubereitet wird. Attaya ist ein sehr süßer und starker grüner Tee, welcher durch das konstante hin und her Schütten von Glas zu Glas, Glas zu Kanne, Kanne zu Glas etc., schaumig geschlagen wird. Ich glaube es ist nur ein Tag vergangen an dem ich diese Köstlichkeit nicht trinken konnte!

Liebe Grüße
Maya

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